Fragen und Antworten
Welche Bereiche können behandelt werden?
Die Methode kann vom Hals abwärts an nahezu allen Stellen des Körpers angewendet werden, insbesondere an:
- Oberschenkeln /Reiterhosen
- Oberschenkel Innenseite
- Rückenpartie
- Knie und Wade
- Hüfte
- Bauch
- Po
- Oberarme
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Für wen ist diese Methode geeignet?
Die Behandlung eignet sich für leicht- bis mittelübergewichtige Personen.
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Treten Nebenwirkungen auf?
In der Regel treten keine Nebenwirkungen auf. Gelegentlich kommt es zu leichten Hautrötungen, die nach kurzer Zeit verschwinden. Während der Behandlung erwärmt sich der Behandlungsbereich. Dies wird aber von den Patienten eher als angenehm empfunden.
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Wann darf nicht behandelt werden?
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Lebererkrankung
- Nierenerkrankung
- Metallimplantate
- Herzschrittmacher
- Fortgeschrittene Erkrankungen
- Personen, die blutgerinnungshemmende Mittel nehmen
- Fettstoffwechselerkrankungen
- Diabetes
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Welche Behandlungsergebnisse sind zu erwarten?
Bei Behandlungen am Bauch verringert sich dieser in der Regel bei der ersten Sitzung um 0,5 bis 3,0 cm.
In Einzelfällen kann es zu keiner oder nur geringer Reduktion kommen.
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Warum lassen sich manche Fettansammlungen nicht durch Ernährung und Sport reduzieren?
Fettgewebe unterliegt einem deutlich geringerem Stoffwechsel. Gerade Bauch, Po und Hüften werden selbst beim Sport verhältnismäßig wenig erwärmt, so dass in diesen Bereichen kein Stoffwechsel stattfindet. Das Gewebe fühlt sich in diesen Bereichen oft kühler an.
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Ist dies eine Methode zum Abnehmen?
In der Regel ist die Behandlung zwar mit einem geringen Gewichtsverlust verbunden. Sie dient aber nicht zum Abnehmen.
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Wie oft muss die Behandlung wiederholt werden und in welchen Abständen?
Die Behandlungen können in Intervallen von ca. einer Woche wiederholt werden. Die Anzahl der Behandlungen ist abhängig vom gewünschten Resultat und vom Maß der Fettanhäufung. Grundsätzlich geht man von vier Sitzungen aus, um einen erfolgreichen Abschluss auf Dauer zu erzielen.
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Was passiert mit den freigesetzten Fetten?
Während der Behandlung werden die Fettzellen durch den sogenannten Kavitationseffekt abgebaut. Das überschüssige Fett wird durch die Gefäß- und Lymphsysteme zur Leber transportiert. Die Leber macht keinen Unterschied zwischen dem Fett, das durch Kavitation zugeführt wird, und dem Fett aus aufgenommener Nahrung. Die Fette werden durch den Körper auf natürliche Weise verarbeitet und abgebaut. Die Ausscheidung erfolgt auf dem normalen Wege. Manchmal sind Fettaugen im Urin zu erkennen.
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Wie kann man sicher sein, dass das freigesetzte Fett vom Körper verarbeitet wird?
Der Nachweis dafür wurde durch klinische Untersuchungen erbracht. Nach keiner Anwendung wurden Abweichungen im Lipidgehalt des Blutserums oder bei den Leberwerten beobachtet und bei keiner Person traten Entzündungserscheinungen auf
Das sind sichere Hinweise darauf, dass die Veränderungen des Fettgewebes und das freigesetzte Fett durch körpereigene Vorgänge gut aufgefangen werden. Das Fett staut sich somit nicht in relevanten Mengen im Blut oder in der Leber an.
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Kann das Fett in die Blutbahn gelangen?
Da die Behandlung nachweislich keine Blutgefäße zerstört, sind auch Fettembolien sehr unwahrscheinlich. Es treten deshalb auch keine Blutergüsse auf. In klinischen Versuchen hatten Patienten normale Sauerstoffsättigung während und nach der Therapie, auch Atembeschwerden wurden nicht beobachtet.
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Ist die Behandlung für den Körper schädlich?
Nein. Der Ultraschall zerstört nur die Fettzellen ohne Bindegewebe, Blutgefäße oder Nerven zu beschädigen.
Die Anwendung von niederfrequenten, gebündelten Schallwellen ist ein insbesondere in der Medizin bereits etabliertes Verfahren. So finden bspw. Stoßwellen bei der Entfernung von Nieren- und Gallensteinen ihre Anwendung. In der Embryologie wird mittels Ultraschall nach Geburtsfehlern gesucht, in der Kardiologie werden damit Herzkrankheiten, in der Ophthalmologie Netzhauterkrankungen erkannt. Auch als Wärmetherapie zur Linderung arthritischer Gelenksschmerzen wird Ultraschall eingesetzt.
Durch umfangreiche Studien wurde sichergestellt, dass bei der Behandlung keine wichtigen Strukturen wie Muskelgewebe, Nerven oder Blutgefäße verletzt werden können. Auch die darüber liegende Haut wird nicht verändert. Die gebündelte Ultraschallenergie wird nur im Fettgewebe absorbiert, während die umgebenden Gewebe unbeeinflusst bleiben. Zusätzlich wird die Energie des Behandlungskopfes stoßweise abgegeben, womit sich auch die Erwärmung des Gewebes minimiert.
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Die Zeit nach der Behandlung?
Der Tagesablauf kann unmittelbar nach der Behandlung bereits wie gewohnt fortgesetzt werden. Unterstützend ist leichte, fettarme Kost von Vorteil, damit die Verarbeitung der freigesetzten Fette ungestört erfolgen kann. Es ist notwendig, in der Behandlungsphase mind. 2-3 Litern kalorienarme Flüssigkeit pro Tag zu sich zu nehmen und leichte sportliche Bewegung.
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Bleibt das Ergebnis nach der Ultraschall Fettzellenreduktion dauerhaft bestehen?
Einmal aufgelöste Fettzellen bilden sich dem jetzigen Kenntnisstand nach nicht wieder neu. Dadurch ist es möglich, Fettpolster dauerhaft zu reduzieren. Wenn sich Ihr Gewicht nicht verändert, bleiben die Resultate konstant.
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